LEGOLAND® Deutschland Resort

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Details

Bewertung
3,2
Version
1.5.15
Entwickler
Merlin Entertainments Group

Wer einen Tag im LEGOLAND Deutschland Resort plant, möchte meist nicht lange auf dem Smartphone herumprobieren. Genau hier setzt die kostenlose Reise- und Freizeit-App LEGOLAND® Deutschland Resort an. Ich habe sie als digitale Begleitung für einen Parkbesuch betrachtet: weniger als allgemeine Reise-App, sondern als Werkzeug für Orientierung, Tagesplanung und den schnellen Blick auf Wartezeiten. Mein Eindruck ist insgesamt positiv, solange man sie als Ergänzung zum eigenen Plan versteht und nicht erwartet, dass sie jeden Teil des Besuchs automatisch organisiert.

Die Anwendung stammt von Merlin Entertainments Group und gehört im weiteren Sinn in den Bereich Reisen und Lokales. Sie richtet sich klar an Familien, die im Resort möglichst viel aus ihrer Zeit machen möchten. Besonders nützlich ist der Gedanke, Informationen wie Parkplan, Attraktionsübersicht, Tipps und Wartezeiten an einem Ort zusammenzuführen. Das klingt zunächst schlicht, macht im Parkalltag aber einen spürbaren Unterschied: Man muss nicht für jede kleine Entscheidung zwischen verschiedenen Quellen wechseln.

Wie schnell man im Park zu brauchbaren Informationen kommt

Bei einer Park-App ist für mich nicht entscheidend, ob sie spektakulär aussieht, sondern ob ich in einem unübersichtlichen Moment schnell eine Antwort bekomme. Wo liegt eine Attraktion? Welche Wartezeit wird angezeigt? Welche Richtung ist vom aktuellen Standort sinnvoll? Die App ist genau auf solche Fragen zugeschnitten. Ihre Stärke liegt deshalb weniger in langen Erklärungen als in der unmittelbaren Orientierung.

Der Erlebnis-Planer ist besonders hilfreich, wenn man den Tag nicht vollständig durchplanen möchte. Ich würde ihn eher als flexible Gedankenstütze verwenden: zuerst die Attraktionen markieren, die für die Familie wichtig sind, danach die Wege und Wartezeiten im Blick behalten und den Ablauf bei Bedarf anpassen. Das ist realistischer, als morgens einen starren Zeitplan zu erstellen und ihn nach der ersten unerwarteten Schlange wieder aufzugeben.

Auch der Parkplan erfüllt eine praktische Funktion. In einem Freizeitpark verliert man leicht Zeit, weil man eine Attraktion zunächst in der falschen Richtung sucht oder für einen kurzen Weg unnötig zurückläuft. Eine digitale Karte ist hier bequemer als ein gefalteter Papierplan, vor allem wenn man ohnehin das Smartphone in der Hand hält. Ich sehe den größten Nutzen darin, vor einem Ortswechsel kurz nachzusehen, ob sich der Weg mit einer anderen geplanten Station verbinden lässt.

Die angezeigten Wartezeiten sollte man allerdings als Entscheidungshilfe und nicht als Versprechen verstehen. Selbst wenn eine Zahl aktuell wirkt, kann sich die Lage bis zum Eintreffen ändern. Für mich ist das kein spezielles Problem dieser Anwendung, sondern eine grundsätzliche Grenze digitaler Parkinformationen. Wer diese Anzeige klug nutzt, vergleicht mehrere Möglichkeiten und entscheidet sich nicht blind für die kleinste Zahl.

Im Alltag fühlt sich die App dann am schnellsten an, wenn man bereits weiß, wonach man sucht. Wer nur neugierig durch alle Bereiche stöbert, braucht naturgemäß länger. Deshalb lohnt es sich, vor dem Besuch die wichtigsten Familieninteressen zu klären. Möchte das Kind vor allem bestimmte Fahrgeschäfte sehen? Sind Shows, Essen oder ruhigere Pausen wichtiger? Je klarer diese Prioritäten sind, desto besser lässt sich der Erlebnis-Planer einsetzen.

Ein realistischer Ablauf für einen Familientag

Stellen wir uns eine Familie vor, die morgens mit mehreren Kindern in den Park kommt. Ein Kind möchte sofort zu einer bestimmten Attraktion, während die Erwachsenen zunächst Orientierung brauchen. Statt sich gemeinsam an den erstbesten Wegweiser zu stellen, kann man den Parkplan öffnen, das gewünschte Ziel einordnen und gleichzeitig prüfen, welche weiteren Punkte in der Nähe liegen. So lässt sich der erste Weg sinnvoller nutzen.

Später, wenn die Kinder müde werden, verändert sich die Aufgabe. Dann zählt nicht mehr nur die nächste große Attraktion, sondern auch die Frage, ob man sich gerade in einen langen Weg oder eine ungünstige Wartezeit hineinbewegt. Ich würde in diesem Moment die App nicht als strengen Navigator verwenden, sondern als Überblick: Welche Ziele liegen in erreichbarer Nähe, welche Wartezeit ist akzeptabel und wo lohnt sich eine Pause? Diese kleine Umstellung ist einer der unterschätzten Vorteile eines digitalen Planers.

Für spontane Besucher ist das ebenfalls interessant. Wer ohne festen Ablauf ankommt, muss nicht erst eine umfangreiche Vorbereitung durchführen. Die Kombination aus Karte und Wartezeiten kann helfen, aus einem ungeplanten Tag trotzdem einen vernünftigen Ablauf zu machen. Gleichzeitig bleibt genug Raum, einfach einer Laune der Kinder zu folgen. Genau diese Mischung aus Struktur und Beweglichkeit passt besser zu einem Familienpark als ein minutiöses Programm.

Wie sie sich bei intensiver Nutzung schlägt

Während eines Parkbesuchs wird eine solche Anwendung nicht nur einmal geöffnet. Man schaut morgens auf die Karte, prüft später eine Wartezeit, sucht nach dem nächsten Ziel und kehrt vielleicht nach einer Pause wieder zurück. Dadurch entsteht eine andere Belastung als bei einer App, die man nur zu Hause für eine einzelne Reservierung nutzt. Für mich ist entscheidend, dass die Informationen schnell erreichbar bleiben und die Anwendung nicht zur zusätzlichen Aufgabe wird.

Gerade bei häufigem Wechsel zwischen Karte, Erlebnis-Planer und Wartezeiten sollte man sich vorher eine einfache Arbeitsweise angewöhnen. Ich würde nicht jede Attraktion einzeln neu suchen, sondern eine kleine Prioritätenliste im Kopf oder im Planer führen. Danach genügt ein kurzer Blick, um zu entscheiden, ob das nächste Ziel noch sinnvoll ist. Wer ständig den gesamten Park neu durchforstet, macht sich die Nutzung unnötig umständlich.

In einer Gruppe mit unterschiedlichen Wünschen kann die App außerdem als gemeinsamer Bezugspunkt dienen. Statt dass eine Person die Karte auf Papier hält und eine andere Informationen auf dem Smartphone sucht, kann man sich auf denselben digitalen Überblick beziehen. Das löst natürlich keine Diskussion darüber, welche Attraktion als Nächstes kommt. Es reduziert aber die Reibung bei der Orientierung.

Ein wichtiger Trade-off zeigt sich bei der Nutzung in Stoßzeiten: Je mehr Menschen gleichzeitig planen, desto wertvoller werden aktuelle Hinweise, aber desto weniger sollte man sich an einem einzelnen Moment festhalten. Eine kurze Wartezeit kann plötzlich wachsen, während eine längere Angabe später wieder sinkt. Ich würde deshalb eine Reihenfolge aus Hauptziel, Ausweichziel und nahegelegener Option bilden. Das ist praktischer, als die Familie bei jeder Veränderung komplett neu zu organisieren.

Die App kann auch dann helfen, wenn man einen Teil des Tages bewusst langsamer angehen möchte. Bei kleinen Kindern ist ein möglichst dichter Fahrplan oft keine gute Idee. Der Erlebnis-Planer eignet sich nicht nur zum Maximieren von Attraktionen, sondern auch dazu, den Tag überschaubar zu halten. Ich würde beispielsweise nur wenige feste Höhepunkte auswählen und dazwischen Raum für spontane Entscheidungen lassen. So wird die Anwendung zum Entlastungswerkzeug statt zu einer weiteren Quelle von Zeitdruck.

Wo die Grenzen bei längerer Nutzung liegen

Eine Park-App ersetzt keine menschliche Einschätzung. Wenn ein Kind gerade eine Pause braucht, hilft die beste Wartezeitanzeige nicht weiter. Ebenso kann eine Karte nicht beurteilen, ob ein Weg mit Kinderwagen, Gepäck oder müden Beinen angenehm ist. Ich finde es wichtig, diese Grenzen ernst zu nehmen, weil sonst der Eindruck entsteht, man müsse nur den digitalen Empfehlungen folgen, um den perfekten Tag zu bekommen.

Auch für Besucher, die das Resort bereits sehr gut kennen, ist der Mehrwert nicht in jeder Minute gleich groß. Wer seine Lieblingsbereiche auswendig kennt und ohnehin spontan entscheidet, braucht den Parkplan vielleicht nur gelegentlich. Für den ersten Besuch, Familien mit mehreren Altersgruppen und Menschen, die ungern Orientierungspunkte suchen, ist die App deutlich interessanter.

Wer dagegen eine umfassende Reiseplanung außerhalb des Resorts erwartet, sollte lieber eine klassische Karten- oder Reise-App zusätzlich verwenden. Diese Anwendung ist auf den Parkbesuch konzentriert. Für Anreise, allgemeine Ausflugsplanung oder die Organisation mehrerer Reiseziele würde ich sie nicht als alleinige Lösung einsetzen. Ihre Spezialisierung ist ihre Stärke, aber eben auch ihre Grenze.

Stabilität, Vertrauen und Erholung nach Unterbrechungen

Bei einer Anwendung, die man unterwegs verwendet, zählt nicht nur die erste Öffnung. Ebenso wichtig ist, wie unkompliziert man nach einer Unterbrechung wieder einsteigen kann. Im Park wird das Smartphone schließlich auch für Fotos, Nachrichten oder andere Dinge genutzt. Eine gute digitale Begleitung sollte deshalb nicht verlangen, dass man jedes Mal den gesamten Ablauf neu zusammensetzt.

Meine Empfehlung ist, die wichtigsten Ziele vor dem eigentlichen Rundgang gedanklich festzulegen und die App während des Tages eher in kurzen Sitzungen zu verwenden. Das macht die Nutzung übersichtlich und verringert die Gefahr, sich in zu vielen Ansichten zu verlieren. Nach einer Pause würde ich zuerst den aktuellen Standort und das nächste Ziel prüfen, statt den gesamten Tagesplan erneut zu öffnen.

Die aktuelle Version ist 1.5.15. Für die Beurteilung im Alltag bedeutet das vor allem: Die Anwendung ist kein völlig neues Experiment, sondern ein bereits länger gepflegtes Werkzeug für den Resort-Kontext. Sie wurde am 7. August 2018 veröffentlicht und hat sich seitdem als eigenständige Park-App etabliert. Das macht sie für mich vertrauenswürdiger als eine improvisierte Lösung, die nur aus einer statischen Informationsseite besteht.

Die öffentliche Resonanz ist allerdings nicht makellos. Die App kommt auf einen Durchschnitt von 3,2 bei 718 Bewertungen; zusätzlich sind 213 Rezensionen sichtbar. Diese Werte zeigen ein gemischtes Bild. Ich würde daraus weder ableiten, dass sie unbrauchbar ist, noch dass sie für jeden reibungslos funktioniert. Bei einer App, die stark vom konkreten Besuch, vom Gerät und von der Aktualität der Parkinformationen abhängt, können persönliche Erfahrungen deutlich auseinandergehen.

Für mich spricht das dafür, einen Plan B zu behalten. Ein Screenshot wichtiger Informationen, ein grober eigener Ablauf und die Bereitschaft, vor Ort nachzufragen, sind sinnvoll. Das ist keine Kritik an der Idee der App, sondern vernünftige Vorbereitung für Situationen, in denen ein Smartphone gerade nicht so arbeitet, wie man möchte. Besonders mit Kindern sollte die Technik den Tag unterstützen und nicht zur einzigen Grundlage werden.

Was bei der Wiederaufnahme des Tages hilft

Ein nützlicher Arbeitsablauf ist, nach jeder größeren Station nur das nächste sinnvolle Ziel festzulegen. So bleibt die Planung robust, wenn sich Wartezeiten verändern oder die Familie spontan etwas anderes entdeckt. Ich würde nicht versuchen, jede Entscheidung im Voraus festzuhalten. Die App ist am stärksten, wenn sie aktuelle Orientierung liefert, während die menschliche Entscheidung bei der Familie bleibt.

Wer die Anwendung gemeinsam mit anderen nutzt, sollte außerdem vorher absprechen, wer die Planung übernimmt. Wenn mehrere Personen gleichzeitig unterschiedliche Ziele auswählen, entsteht schnell mehr Unklarheit als vorher. Eine Person kann den Überblick halten, während die anderen Wünsche nennen. Dieser kleine organisatorische Kniff ist nicht spektakulär, macht die Nutzung im Familienalltag aber deutlich entspannter.

Geräte, Betriebssystem und praktische Einschränkungen

Die App läuft ab Android 8.0. Das ist für viele noch verwendete Geräte eine wichtige Information, besonders wenn ein älteres Familien-Smartphone als Parkgerät dienen soll. Vor dem Besuch würde ich prüfen, ob genau dieses Gerät die Anwendung installieren kann und ob ausreichend Platz sowie ein brauchbarer Akkustand vorhanden sind. Gerade ein älteres Telefon kann bei langer Kartennutzung schneller an seine Grenzen kommen als ein modernes Hauptgerät.

Die Anwendung ist kostenlos. Dadurch ist die Einstiegshürde niedrig, und man kann sie vor dem Besuch ausprobieren, ohne sofort eine zusätzliche Ausgabe einzuplanen. Kostenlos bedeutet für mich aber nicht automatisch, dass sie auf jedem Gerät gleich angenehm zu bedienen ist. Bildschirmgröße, Bediengeschwindigkeit und Akkuzustand beeinflussen, wie komfortabel Karte und Planer im tatsächlichen Einsatz wirken.

Bei einem kleinen Display kann die Karte schwieriger zu lesen sein, besonders wenn mehrere Familienmitglieder gleichzeitig darauf schauen. Ein größeres Smartphone ist hier angenehmer, aber nicht zwingend notwendig. Ich würde die App eher als persönliches Orientierungswerkzeug betrachten und nicht als großen Gruppenbildschirm. Für eine Familie kann es sinnvoll sein, dass eine erwachsene Person die Informationen prüft und sie dann kurz weitergibt.

Die Altersfreigabe liegt bei USK ab 0 Jahren. Das passt zur Zielgruppe eines Familienparks und macht deutlich, dass keine problematischen Inhalte im Mittelpunkt stehen. Für Eltern ist trotzdem wichtig, die Nutzungssituation zu bedenken: Die App selbst ist kindgerecht eingeordnet, aber ein Smartphone bleibt ein Gerät, das im Park leicht herunterfallen, nass werden oder unbeabsichtigt bedient werden kann. Eine robuste Hülle und eine klare Absprache mit Kindern sind daher praktischer als jede digitale Einstellung.

Beim Ressourcenverbrauch würde ich keine pauschale Zusicherung geben, weil das stark vom Gerät und vom Nutzungsverhalten abhängt. Eine Karte und wiederholte Informationsabfragen können unterwegs mehr Energie beanspruchen als eine kurze Textansicht. Deshalb gehört für mich eine Powerbank oder zumindest ein vollständig geladenes Telefon zur vernünftigen Vorbereitung, vor allem wenn dasselbe Gerät auch für Fotos genutzt wird.

Wer nur sporadisch nach Wartezeiten schaut, belastet das Smartphone wahrscheinlich weniger als jemand, der ständig die Karte geöffnet lässt. Meine eigene Empfehlung wäre, die Karte nach der Orientierung wieder zu schließen und das Telefon nicht dauerhaft als Navigationsdisplay zu verwenden. Das spart Aufmerksamkeit und kann helfen, den Akku für wichtige Momente zu schonen.

Für wen die App passt und wer besser anders plant

Besonders gut passt sie zu Familien, die das LEGOLAND Deutschland Resort zum ersten Mal besuchen, zu Gruppen mit unterschiedlichen Interessen und zu allen, die ungern mit einem Papierplan hantieren. Auch spontane Besucher profitieren, weil sie nicht schon Wochen vorher einen vollständigen Ablauf festlegen müssen. Die Verbindung aus Parkplan, Wartezeiten, Tipps und Erlebnis-Planer deckt die typischen Entscheidungen während eines Besuchs sinnvoll ab.

Weniger geeignet ist sie für Menschen, die eine allgemeine Reise-App für die gesamte Umgebung suchen. Wer Hotels, Verkehr, Restaurants außerhalb des Resorts oder mehrere Ausflugsziele koordinieren möchte, braucht dafür andere Werkzeuge. Ebenso sollten Besucher, die bewusst komplett ohne Smartphone unterwegs sein möchten, nicht versuchen, ihre Gewohnheiten nur für diese Anwendung zu ändern. Ein klassischer Parkplan und die Beschilderung können für einen entspannten Tag ausreichend sein.

Auch für sehr detailorientierte Planer kann die App nur ein Teil der Lösung sein. Wenn jede Minute, jede Mahlzeit und jeder Weg bereits feststehen soll, bleiben reale Veränderungen im Park ein Problem. Ich halte eine flexible Planung für die bessere Nutzung: einige klare Prioritäten, regelmäßige kurze Checks und genügend Luft für Pausen. Genau dann liefert die Anwendung ihren größten praktischen Wert.

Mein Leistungsurteil für den Parkalltag

Unter dem Blickwinkel von Geschwindigkeit und Alltagstauglichkeit ist die App überzeugend, wenn man sie gezielt verwendet. Sie bündelt die Informationen, die man im Resort am häufigsten benötigt, und kann Wege sowie Entscheidungen vereinfachen. Der eigentliche Gewinn liegt nicht darin, dass sie den gesamten Besuch automatisiert, sondern dass sie kleine Unsicherheiten reduziert: Wo muss ich hin, welches Ziel ist jetzt sinnvoll und lohnt sich die aktuelle Wartezeit?

Bei intensiver Nutzung braucht sie eine vernünftige Strategie. Wer ständig zwischen allen Bereichen wechselt, kann sich ebenso leicht verzetteln wie ohne App. Wer dagegen mit wenigen Prioritäten arbeitet, die Karte als Orientierung nutzt und Wartezeiten flexibel interpretiert, bekommt ein Werkzeug, das den Familienalltag im Park tatsächlich erleichtern kann. Die beste Leistung zeigt die App nicht beim Dauerbetrieb, sondern in kurzen, gut gesetzten Blicken.

Die gemischte Bewertung von 3,2 macht mich vorsichtig optimistisch. Ich würde sie vor dem Besuch installieren und in Ruhe ausprobieren, aber nicht den kompletten Tag von ihr abhängig machen. Mit über 500.000 Installationen ist sie für viele Besucher ein naheliegender digitaler Begleiter, dennoch bleibt die persönliche Erfahrung vom verwendeten Gerät und von der konkreten Situation abhängig.

Mein Fazit fällt deshalb differenziert aus: Für einen Besuch im LEGOLAND Deutschland Resort ist die kostenlose Anwendung eine sinnvolle Ergänzung, besonders bei der ersten Orientierung und bei spontanen Entscheidungen über Wartezeiten. Sie ist kein Ersatz für gesunden Menschenverstand, Pausenplanung oder eine alternative Orientierungsmöglichkeit. Wenn du mit Familie oder Freunden in den Park gehst, würde ich sie trotzdem mitnehmen, den Erlebnis-Planer sparsam einsetzen und den Tag nicht zu eng durchorganisieren. So unterstützt sie den Besuch, ohne selbst zum Mittelpunkt zu werden.

Facebook Pros and Cons

Vorteile

  • Viele familienfreundliche Attraktionen
  • Shows und interaktive Spielbereiche
  • Übersichtliche Parkkarte mit praktischer Navigation zu Fahrgeschäften und Services
  • Aktuelle Wartezeiten helfen bei der Planung des Besuchs
  • Tickets und Angebote lassen sich bequem über die App verwalten
  • Nützliche Informationen zu Öffnungszeiten
  • Restaurants und Einrichtungen

Nachteile

  • Einige Funktionen sind nur mit aktivierter Standortfreigabe wirklich komfortabel nutzbar
  • Wartezeiten können sich bei hohem Besucherandrang kurzfristig stark ändern
  • Die App kann unterwegs relativ viel Akku und mobile Daten verbrauchen
  • Nicht alle Inhalte und Hinweise sind für internationale Besucher vollständig übersetzt
  • Für die vollständige Nutzung ist teilweise eine stabile Internetverbindung erforderlich

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Frequently Asked Questions

Was ist die LEGOLAND® Deutschland Resort App und wofür kann ich sie nutzen?

Die offizielle App des LEGOLAND® Deutschland Resort dient als praktischer Begleiter für den Besuch im Freizeitpark in Günzburg. Sie bietet in der Regel Informationen zu Attraktionen, Shows, Restaurants, Shops und Öffnungszeiten. Besonders hilfreich sind der digitale Parkplan, Hinweise zu Wartezeiten und aktuelle Meldungen. Vor dem Download sollte man beachten, dass einige Funktionen eine Internetverbindung und aktivierte Standortdienste benötigen können.

Kann ich mit der App Wartezeiten und Attraktionen im Park überprüfen?

Ja, die App ist vor allem nützlich, um sich während des Besuchs schneller im Park zu orientieren und verfügbare Attraktionen zu finden. Je nach aktueller Version können Wartezeiten, Öffnungsstatus oder wichtige Hinweise zu einzelnen Fahrgeschäften angezeigt werden. Die Angaben können sich jedoch kurzfristig ändern und sollten nicht als absolute Garantie verstanden werden. Für eine zuverlässige Nutzung empfiehlt sich eine stabile mobile Datenverbindung.

Kann ich Eintrittskarten oder Tickets über die LEGOLAND-App kaufen?

Die App beziehungsweise die damit verknüpften offiziellen Angebote können Informationen zum Ticketkauf, zu Online-Tickets und zu Reservierungen bereitstellen. Welche Kaufoptionen tatsächlich verfügbar sind, hängt von der aktuellen App-Version, der Saison und den Angeboten des Resorts ab. Nutzer sollten vor dem Kauf Preise, Gültigkeitsbedingungen, mögliche Reservierungspflichten und Rückerstattungsregeln sorgfältig prüfen, da diese je nach Ticketart unterschiedlich sein können.

Funktioniert die App auch ohne Internetverbindung oder außerhalb des LEGOLAND Parks?

Einige grundlegende Inhalte, etwa bereits geladene Informationen oder bestimmte Bereiche des Parkplans, können möglicherweise auch eingeschränkt offline verfügbar sein. Für aktuelle Wartezeiten, kurzfristige Änderungen, digitale Hinweise oder standortbezogene Funktionen wird jedoch normalerweise eine Internetverbindung benötigt. Es ist sinnvoll, die App vor der Anreise zu öffnen, wichtige Informationen zu laden und im Park auf ausreichenden Akku sowie mobile Daten zu achten.

Ist die LEGOLAND Deutschland Resort App kostenlos und welche Berechtigungen benötigt sie?

Die offizielle App kann normalerweise kostenlos heruntergeladen werden, wobei einzelne Leistungen wie Eintrittskarten, besondere Angebote oder Reservierungen kostenpflichtig sein können. Je nach Betriebssystem und Funktionsumfang kann die Anwendung Berechtigungen für Standort, Mitteilungen, Internetzugriff oder gegebenenfalls Bluetooth anfordern. Vor der Installation sollten Nutzer die Angaben im Google Play Store oder App Store sowie die Datenschutzinformationen prüfen und nur die Berechtigungen aktivieren, die sie benötigen.

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